Andreas H. Moderator
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Beiträge von Andreas H.

    Hallo Holger


    der Schacht ist unter der Betonschicht unter der Folie. Genau wie der Schlauch, der damals zum Absaugen diente.

    Wobei deine Idee mit dem externen Schacht besser ist.

    Seitdem Wasser im Teich ist, brauche ich nicht mehr pumpen, könnte aber jederzeit eine Pumpe anschließen.

    Sobald der Wasserstand im Teich höher als der Grundwasserstand ist, ist alles andere unwichtig.

    Mach dir wegen der Zeit keinen Kopf, der nächste Frühling kommt bestimmt;)


    Andreas

    Ich wünsche dir schonmal viel Glück und gutes Gelingen.


    Wie hast du den Boden so gerade bekommen?


    Ich habe bei meiem oberen Text etwas vergessen. Nachdem ich den Drainkies eingefüllt hatte, kam eine Baufolie darüber und dann eine Betonschicht als Sauberkeitsschicht und zum besseren Laufen für die Folienverlegung. Auf dieser Betonschicht habe ich nichts weiter aufgebaut. Sie sollte nur einen festen Untergrund bis zur Folienverlegung liefern und ( falls die Pumpe ausfällt) ich den Boden besser reinigen können.


    Mein Tip für die Randbefestigung, damit der Boden hält ( bei senkrechter Belastung, ich meine nicht die Wände)


    Geotextil/ gutes Teichvlies und dann eine Schicht Mineralgemisch verdichtet oder


    einige Lagen kantiger Steine ähnlich der Macadam-Bauweise für Straßen früheren Ursprungs ( als Gedankengrundlage).


    diese Bauarten hätte ich beim Bauen meines Regenerationsteiches damals gern gewusst. (einseitig 3-5cm gesenkt, Mauer gerissen,

    10cm eisenbewärten Ringanker aufgegossen. Aber die Folie hat gehalten.


    Andreas

    Hallo Holger,

    ich habe mich bei meinem Teich schichtweise nach unten durchgearbeitet.

    -als erstes habe ich ein Loch für einen gelochten Eimerfür die Pumpe gegraben.

    - Dann einen Spatenstich-tiefen Graben durch den Teich.

    - Von diesem ausgehend wurde das gesammte Becken spatenstich-tief eine Schicht ausgeschaufelt.

    die Pumpe lief dabei.

    Danach das gleiche wie vor.

    Ich war dann etwa 1,4m unter Bodenniveau. An der tiefsten Stelle habe ich mir einen Betonkasten eingesetzt und mit einer Ringdrainage aus 75er Drainrohr verbunden.

    Den Betonkasten habe ich an Land gebaut/gegossen. Er musste nur fest sein, mit 2 Löcher und einem Saugrohranschluss. Danach kamen ca 30-40 cm Drainkies hinein. An den Saugrohranschluss kam ein Rücklaufsperrventil und oben eine Gartenpumpe außerhalb des Teiches. Wegen dem großen Volumen der Drainfläche konnte ich die Zeiten stoppen, bis die Draiflächen anfing zu überfluten. Mit einer Zeitschaltuhr lief die Pumpe dann während der gesammten Bauzeit, bis Wasser eingefüllt wurde.


    Vieleicht könntest du einen Ringgraben mit einem Minibagger um den Teich ziehen, Drainrohr und Kies rein und wieder zumachen.( bis auf den Bereich, wo abgepumpt wird. Also in etwa das, was du hast.


    Bei der Folie habe ich bsiher keine Probleme wegen dem Wasser. Hauptsache, der Wasserstand innerhalb des Teiches ist höher als außerhalb.

    Wenn du den Rand erhöhst, hannst du wohl nicht den Aushub verwenden. In einer Hitze- und Trockenphase würde der Boden sich zu stark setzen.


    Obwohl ich das Gartenlaguneverfahren erst nach über 10 Jahre angewendet habe, gab es Risse im Beton. Schadet aber nicht, weil das ja nur eine Beschichtung ist, und kein Betonbecken.


    Jetzt habe ich so viel gesabbelt, da stellt sich mir bei Betrachtung der Fotos die Frage: Ist der Boden, den man auf den Bildern sehen kann, der fertige Boden?

    Hallo

    kannst du nochmal deine Situation in Zahlen angeben?

    - Wasserstand zu Grundstücksebene ( Sommerwasserstand, Winterwasserstand)

    - Bodenart ( Moor-, Sand-, o.ä.)

    - Möglichkeit der (gepumpten)Wasserabführung/ Entsorgung ( Teich, Regenwasserablauf)

    - kannst du dir Drain-Kies anliefern lassen. ( nähe zum Teich)


    Ich habe meinen Teich ca. 100cm tief inn Grund- bzw Schichtenwasser gebaut.


    Andreas

    Hallo alex_x


    Warum wilst du Magerbeton nehmen? Bei den von dir genannten "Bausünden" ( Problem kenne ich) würde ich normalen Zementmörtel und Armierungsgewebe nehmen. Alles andere wird wohl nicht halten.


    Dann festes Teichflies und Folie.


    Du möchtest Wasser vor der Folie einfüllen? Habe ich das richtig verstanden? Das würde jedweden Halt aus der Böschung nehmen, und das auf längere Zeit.

    Hallo Kirsten , danke für die Blumen.

    ageplant ist, verschiedene Abtönfarben in unterschiedliche Intensität mit Wasser zu vermischen. Erst dunkel, dann die Schichten immer heller werdent. Lackierpistole (20€) Farbroller und verschiedene Pinsel. Am Ende jedenfalls Wasserglas. Topcoat vermutlich nur auf dem Dach. Seitlich mache ich wohl noch etwas Buttermilch darauf, damit sich Moose und Flechten bilden. Das Dach wird auch noch irgendwie begrünt.


    ein Tip für das Holz: such dir alte Baumrinde oder ähnliches und mach dir eine oder mehrere kleine Silikonabformungen.


    Andreas

    Ich habe bei mir festgestellt, das, sobald eine Störung des Mischungsverhältniss vorliegt, eine Aushärtung stattfindet, die aber in der Bedienung(Handling) und Festigkeit nicht mehr unter dem Begriff "benutzbar" läuft. Aushärtung war bei etwa einer Woche im Mischbecher. Fest aber bröselig, als ob keine innere Struktur vorhanden ist.

    Für den Silikonstempel habe ich 3 Tuben Billigsilikon ( es gibt garantiert besseres) in Spüliwasser gedrückt und die "Pampe" auf mit Spüliwasser benetztes Altholz aufgespachtelt


    Silikonabformung altes Holz


    Nach einigen Stunden war das Silikon soweit trocken, das man es abziehen konnte.


    Dann wurde damit der Holzbalken gestempelt. Leider war er optisch nicht sehr herausragent. Darum habe ich ein Stützbrett untergebaut, damit der Mörtel nicht abrutscht. so konnte ich noch mehr auftragen. Nach dem ansteifen des Mörtels konnte ich das Brett abbauen und den Mörtel stempeln und kleine Stellen mit einem spitzen Messer nacharbeiten.


    Fake Holzbalken


    Balken fertig

    Moin

    nun wollte ich mal meine Pumpenkammer in step-by-step Bauweise vorstellen. Da die Pumpe nicht tief genug und dazu unter dem Badedeck steht, sowie die Filter unschön vor dem Badedeck, musste ein Pumpenhäuschen her.

    Da auch eine Sichtschutzwand geplant ist, wollte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Pumpenhaus in Wand integriert.

    Aufbau mit Baustahl und Kaninchendraht


    Der Schlauchdurchgang unter den Stufen

    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle


    Lagoon@home Pumpenhöhle

    Hallo Guenther_Ecker

    Ich habe den Text erst mehrere Male lesen müssen, bis ich ihn verstanden habe. Sorry, stand etwas auf der Leitung. DerZaunpfeiler dürfte sehr stabil sein.

    Im Internet fand ich auch schonmal die Bauweis mit mit Ziegel-Rabitz ( Ziegel-Strauss-Gewebe)


    zu deiner Frage: Im Wasser stehende Felsen sollten eine Betonüberdeckung des Eisens von mindestens 6 cm haben (nach meinem Kenntnissstand)

    An Land stehende Felsen benötigen weniger Überdeckung. Gebaut habe ich schon mit weniger als 2cm. Mittlerweile arbeite ich im Wasser mit Armierungsgewebe und benutze Metall in Form von Kaninchendraht zur Formherstellung nur, um diese Form dann am Ende aus dem Felsen herauzuziehen.

    Kaninchendraht in Form bringen - Folie darüber - Mörtel mit Armierungsgewebe - Kaninchendraht herausholen nach dem festwerden.


    Für meine neueste Kreation ( Pumpenhaus-Felsen ) habe ich Baustahl 2-lagig mit Kaninchendraht verbunden und nach und nach Mörtel auf- bzw. eingebracht

    Lagoon@home Pumpenhöhle

    Lagoon@home Pumpenhöhle

    Lagoon@home Pumpenhöhle

    Die Arbeitsweise sorgt für Stabilität. Am Ende wird dort Topcoat aufgebracht, dami es weitgehend wasserdicht ist

    Hallo Markus


    - Dier Tiefe bleibt dir überlassen. Ich z.B. habe ca 1,60m Tiefe, damit man als Erwachsener im Notfall überall stehen kann.

    - Standartbauweise bei standfestem Boden ist Boden - Flies - Folie - Beschichtungsaufbau lt. Gartenlagune

    - War willst du mit mehr Stärke erreichen? Die "Wanne" soll nur stabil sein. Sie ist nicht wasserdicht, aber zum darauf herumlaufen und andere konstruktive Maßnahmen wie künstliche Felsen reicht es allemal. Du kannst es selbstverständlich nach deinen Wünschen verstärken.

    - Microsilika setzt sich durch die höhere Feinheit gegenüber Zement in die Zwischenräume und sorgt für mehr Stabilität. Trasszement vermindert Zementausblühungen und verhindert so die Abgabe von Stoffen aus dem Beton in das Teichwasser. Microsilica verkürzt den Abbindeprozess vom Beton.


    Bei den Temperaturen existiert doch keine Biologie mehr im Teich, oder?

    Oder planst du einen Pool mit Lagunencharakter? Ich denke mal, die meiste Wärme verschwindet über die Wasseroberfläche


    Andreas

    Dine Ich habe mit ca. 2bar den Sand aufgeblasen. Sieht gut aus bei euch


    Ich schätze mal, das kleinere Becken ist für den Filterkies. Mit einer Überlaufkannte zum großen Becken.

    Sind die "Minivulkane" vieleicht Vorbereitungen für den Einbau von Stangen o.ä.?

    Boooahh, ist das genial. Das ist ganz großes Kino. Bitte mal ein Foto von der Terrasse gegen den Hang.

    Ein kleiner Tip für die senkrechten und fast senkrechte Wände: versucht es mal mit einer Trichterpostole (20-50€)und einem Kompressor. Aber der Sand muss trocken sein. So habe ich es gemacht

    Aber Achtung: wegen der Feinkörnigkeit des Sandes Schutzbrille und Maske tragen!

    Knirscht sonst zwischen den Zähnen.


    Andreas

    Hallo Matt


    Der Muschelkalk hat farblich ohne die orangen ( Sorry, wirkt auf dem Foto so) "Farbtupfer" für mich den Anschein, das es ähnlich wie Beton aussieht. mehr grau als weiß.

    Vieleicht findest du in der Terraristiksparte Sandanbieter die eine Farbe haben, die deinen Vorstellungen entspricht.

    Über die Verarbeitbarkeit dann in Verbindung mit dem Topcoat kann ich dir aben nichts sagen. Da mußt du eigene Versuche starten.


    Andreas

    Hallo Kirsten


    Wasser wandert im Beton hoch, das ist normal. Du kanns die Kapilarwirkung unter Zugabe von Microsilica beim Mischen verringern.

    Die Topcoat-Beschichtung macht den Beton aber nicht Wasserdicht. Es bildet die Grundlage für das Besanden bzw das Einfärben der obersten sichtbaren Schicht.


    Andreas