Ralf Glenk Administrator
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Beiträge von Ralf Glenk

    Wir haben länger keine EPDM Folie verkauft, daher bin ich sicher nicht auf dem neuesten Stand. Seinerzeit wurde auf eine Unbeständigkeit gegenüber Styrolen hingewiesen. Du könntest auf PVC Folie ausweichen, der gängigen Poolfolie. Allerdings sollen sich auch hier die Weichmacher im PVC durch das Chlor schneller abbauen.

    Die Frage ist, inwieweit das Chlor die Dichtigkeit beeinflusst, oder nur andere Auswirkungen hat, die nicht relevant sind.

    Z.B. bietet die Firma Biodesign Pool eine Bauweise an, die EPDM als Dichtfolie vorsieht und dann mit einem Mineral Harzgemisch beschichtet wird. Diese Bauweise wird meines Wissens ausschliesslich für Chlorpools verwendet.

    Nach Rücksprache könnte es eine mögliche Erklärung geben, warum sich das Topcoat an einigen Stellen nicht richtig mit dem Untergrund verbunden hat. Wir hatten im letzten Jahr einige sehr heiße Tage. Wenn der sich der Mörtel aufgeheizt hat und eine starke Sonneneinstrahlung dazukommt, trocknet das wasserbasierende Topcoat sehr schnell und kann sich möglicherweise nicht richtig mit dem Mörtel verbinden. Fritze hatte mit einer Rolle statt mit einem Pinsel gearbeitet. Dadurch wird die Schicht sehr dünn und trocknet noch schneller. Man erreicht zwar durch den Aufbau mehrerer Schichten eine optisch geschlossene Oberfläche, aber auf die Grundhaftung hat dies keinen Einfluss.

    Das wäre zumindest eine Erklärung, warum ich auch bei mir zwei lose Stellen gefunden habe, die aber ausserhalb der Wasserlinie liegen.

    Bitte tut mir den Gefallen und stellt nicht innerhalb eines Themas Fragen , die nicht mehr im Zusammenhang stehen. Ansonsten mäandert das in alle Richtungen und Forum verliert seine Struktur. Entweder ihr startet ein neues Thema oder wendet euch per Konversation direkt an den gewünschten Teilnehmer.

    Ich habe das Material bereits bestellt und auch vorher getestet. Fritze und Andreas werden auch nochmal eigene Tests durchführen. Bei ihnen wird das Mittel Anfang der Woche eintreffen.

    Hier geht es aber in erster Linie um die Verarbeitung auch im Vergleich zum Topcoat welches natürlich weiterhin im Sortiment bleibt.

    Auf den nächsten harten Wintereinbruch können wir nicht warten. Nach den ersten allgemeinen Erfahrungen kann man die Vorgehensweisen und deren Grenzen besser spezifizieren.

    Laut Datenblatt hat ist das PU Bindemittel eine gute chemische Beständigkeit und keine Beeinträchtigung gegenüber Chlorite. Anders als das wasserbasierende PU gibt es diese Variante schon lange und wird ua. für Poolumrandungen auf Basis von Natursteinteppichen verwendet.

    Im Shop wird das PU so gegen Anfang April zu finden sein.

    Mein einen Schwimmteich habe ich zwar 2019 renoviert, aber die Mörtelbeschichtung habe ich schon seit über 10 Jahren. Da ich auch einen normalen Rundpool im Garten mein eigen nenne, kann ich die Verdunstung der unterschiedlichen Becken ganz gut vergleichen. Ich kann nicht feststellen, dass sich der Wasserpegel grundsätzlich schneller senkt als im Pool. Ausgenommen in den Übergangsmonaten. Dann erwärmt sich der Schwimmteich durch die Flachzonen schneller als der Pool. Morgens sieht man dann Nebelschwaden aufsteigen. Wichtig ist nur, dass das Membranvlies keinen Kontakt zur Erdboden bekommt, damit eine Dochtwirkung verhindert wird. Bilder siehe :Teichrand

    Zwei Mörtelschichten durch eine zusätzliche Folie zu trennen halte ich für keine gute Idee. Wer weiss was dort bei Frost passiert.


    Das Topcoat kann grundsätzlich auf alle festen Untergründe aufgetragen werden. Sogar auf Holz . Es muss aber eine gewisse Porösität bleiben, damit sich die Klebekraft entwicklen kann. Ganz glatte Flächen wie Fliesen oder Mamor eignen sich laut Herstellerangaben nicht und müssten mit einem speziellen Primer vorbehandelt werden. Du mußt ja auch nicht alle Flächen mit dem Topcoat überziehen.

    Das Topcoat ist keine Dichtung. Ich glaube das wird z.T noch verwechselt. Es dient in erster Linie dem Oberflächen Dekor und entwickelt eine gewisse Schutzwirkung, da es die Algen daran hindert sich an dem Kalk im Mörtel zu bedienen. Auch Ausblühungen werden weitgehend verhindert.

    Nach ein paar Telefonaten scheint sich eine Ursache für das stellenweise Lösen der Besandung herauszukristallisieren. Das wasserbasierende Topcoat trocknet relativ schnell, wenn die Außentemperatur hoch und der Untergrund aufgeheizt ist. Dadurch, so die Vermutung, kann es zu einer Verminderung der Klebekraft kommen. Normalerweise würde das nicht auffallen, aber bei Frost kann es zu unterschiedlichen Materialausdehnungen kommen, sodass sich die besandete Schicht vom Untergrund löst. Das ist zumindest eine logische Erklärung.

    Nun haben wir nicht jedes Jahr mit extremen Wetterlagen im Winter zu kämpfen, aber man kann sie auch nicht ausschließen. Das Topcoat als ein Mittel für alle Aufgaben ist sicher ein schöner Ansatz, aber ich werde das Sortiment noch weiter ausbauen und zusätzliche Spezialmaterialien anbieten, damit man zusätzliche Wahlmöglichkeiten hat.

    Ich habe jetzt für die Besandung ein neues PU Bindemittel bestellt. Es wird auch für die Herstellung von Steinteppichen verwendet. Es ist lösemittelbasierend und härtet langsamer aus. Dadurch kann es sich besser mit dem Untergrund verbinden. Ausserdem ist die Konsistenz klebriger.

    Das Mittel ist vollkompatibel zu dem Topcoat. Man könnte jetzt z.B. die Unterwasserflächen mit eingefärbten Topcoat versiegeln und für den Teichrand, Kunstfelsen und sonstige Aussenanwendungen nimmt man das PU-Bindemittel. Es ist etwas teurer, aber man muß ja nicht das gesamte Becken damit behandeln. Ich habe meine eigenen Tests mit dem Mittel schon vor etwas längerer Zeit abgeschlossen, aber Fritze und Andreas werden zusätzlich eigene Tests durchführen.

    Hier ein paar Eckdaten:

    • transparente, aliphatische Polyurethan-Flüssig-Membran
    • ausgezeichntete Wetter- und UV Beständigkeit
    • bleibt bis -40° elastisch
    • Verarbeitungstemperatur 5-35°

    Wer wie bisher nur mit dem Topcoat arbeiten möchte, sollte die Aussentemperaturen im Blick behalten und nicht bei heißem Wetter besanden. Soweit die neuen Erkenntnisse.

    Natürlich könntest du landseits eine Betonfläche auf 80cm Schotter aufbauen. Aber wenn schon der Preisunterschied von normalen zu Traßzement für dich ausschlaggebend ist, ist dies bestimmt nicht die günstigste Bauweise.

    Bei größeren Flächen muß man immer mit Haarissen rechnen. Die kann man aber wieder flicken und neu besanden.

    Eine Lage Splitt zur Stabilisierung des Untergrundes ist aber sicher nicht verkehrt.

    Man darf sich die Mörtelbeschichtung nicht als wasserdichte Wanne vorstellen, auch wenn ein Topcoat aufgebracht wird. Das ist nur eine dünne Haut und nicht zu 100% geschlossen. Trotz höherer Dichte (Microsilica) und Topcoat wird der Mörtel immer etwas Wasser aufnehmen. Nur halt weniger stark. Man sieht diese Kapillarwirkung am Teichrand. Die Beschichtung ist ca. 5-10 cm oberhalb der Wasseroberfläche feucht. Bei richtiger Kapillarsperre ensteht aber keine Dochtwirkung zum Aussenbereich. Es wird lediglich die Verdunstung der Wasseroberfläche durch den umlaufenden feuchten Streifen etwas vergrößert. Es bilden sich keine Blasen im Topcoat.

    Die stärkste Verdunstung findet nicht im Hochsommer sondern im Frühjahr statt. Wenn die Nächte noch kalt und die Tage schon warm sind.

    Ich bin gestern nochmal um den Teich gegangen und habe mir die Beschichtung näher angeschaut. An zwei Stellen sind Haarrisse sichtbar. Haarriss in der Mörtelbeschichtung

    Beim kleinen Teich mit Felsanbau hat sich die Beschichtung an einer Stelle gelöst und beginnt aufzuplatzen. An zwei weiteren Stellen konnte ich durch klopfen feststellen dass sich die Besandung ebenfalls löst , was aber von außen nicht sichtbar ist. Klingt aber hohl und ist leicht beweglich. Besandung hat sich gelöst .

    Entlang der Wasserlinie konnte ich nichts feststellen.

    Was könnte der Grund sein? Da im letzten Jahr keinerlei Schäden aufgetreten sind, sehe ich eine mögliche Ursache in den starken Temperaturschwankungen durch den plötzlichen Wintereinbruch im Februar. Wir hatten innerhalb einer Woche einen Wechsel von -18° auf +20°. Aber- alle anderen Bauten wie die Felswand, Mauer, Finca die ebenfalls mit Topcoat besandet sind, zeigen keine Veränderung. Man kann das reparieren, indem man die losen Besandungsteile löst und und die Stellen neu besandet. Aber Ziel ist es, solche Schäden in Zukunft möglichst zu vermeiden.

    Es ist leider nicht möglich trotz umfangreicher Tests alle Eventualitäten vorauszusehen. Selbst Stresstests von der Gefriertruhe direkt in den Backofen hatten die Musterstücke gut überstanden. Auch im Freiland hatten meine eigenen Bauten bis zu diesem Jahr keine Fehler aufgezeigt.

    Deshalb jetzt eine bisschen Ursachenforschung:

    Die Risse an dem Skimmermaul sind klar in der unterschiedlichen thermischen Materialausdehnung begründet. Hier würde ich den Riss entweder bewusst auf einen Trennfuge erweitern, oder den Übergang mit einem dehnbaren Material schließen. Ich habe selber keine Erfahrung mit Silikon, sollte aber gehen.

    Die abgeplatzten Stellen befinden sich in der Höhe der Wasserlinie. Hier ist die thermische Beanspruchung durch den warm-kalt Unterschied von Sonneneinstrahlung und Eisdecke am größten. Soweit die Logik. Warum sich meine Schadstellen aber nicht in diesem Bereich, sondern weiter ausserhalb befinden entzieht sich meinem Verständnis.

    Ein Unterschied ist auch die Oberfläche. Mir kam es darauf an, eine Kunstfels ähnliche Optik zu schaffen, die durch die Verwitterung an Natürlichkeit zunimmt. Du, Fritze, hast dir viel Mühe gegeben die Oberfläche möglichst glatt zu bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass eine rauhe Oberfläche allein durch die Struktur der Besandung mehr Halt bietet. Allerdings waren meine Musterplatten für die Tests auch glatt.

    Dann kann der Bearbeitungszeitraum und die Aussentemperatur , eine direkte Sonneneinstrahlung, oder eine Restfeuchte des Mörtels, der verwendete Tiefengrund etc. Einfluss auf die Haftwirkung des Topcoats nehmen. Es gibt also eine Vielzahl von Variablen.

    Was kann man machen?

    Zunächst werde ich die Empfehlungen ändern. Ich hatte ohnehin vor, aus Kostengründen und zur Arbeitserleichterung die Besandung nur für den Aussenbereich vorzuschlagen und das Topcoat als (eingefärbt oder transparent) als Schutzanstrich ohne Besandung im Becken. Das Topcoat selbst ist flexibel genug, das es Materialausdehnungen des Untergrundes mitmacht.

    Für die Beschichtung werde ich noch ein anderes PU Harz anbieten. Dies ist viskoser, klebriger und bindet langsamer ab. Das sollte insbesondere bei wärmeren Verarbeitungstemperturen von Vorteil sein. Dieses Harz ist dann auch gut für Reparaturarbeiten geeignet. Der Endpreis ist zwar höher, aber das relativiert sich wieder, wenn man es nur für die besandeten Aussenflächen einsetzt.

    Ich habe zwei Harze in der engeren Auswahl und werde am Montag klären, welches besser geeignet ist. Fritze kannst du mir vielleicht den Kontaktdaten mailen. Ich würde dich gerne zu diesem Thema anrufen. Vielleicht können wir die Ursachen im Gespräch noch etwas besser eingrenzen und die besten Reparaturmöglichkeiten ausloten.

    Fotos sind wichtig um das Problem genauer zu analysieren. Das sich das Topcoat vom Mörtel löst ist kaum vorstellbar. Ich kann bei mir auch nach starkem Frost keine Schäden erkennen. Bei den Kunststoffteilen ist es denkbar. Sprichst du von dem Topcoat als solches oder von einem besandeten Topcoat. Hast du unseren Feinsand benutzt, oder anderen Sand?

    Silikon ist ein Trennmittel. Darauf haftet nichts mehr. Davon würde ich abraten.

    Die Filtertechnik mit Skimmer kann zweckmäßigerweise in einem Technikschacht eingebaut werden. Siehe im Ratgeber Technikschacht

    Den Wandskimmer in der Erde einzubuddeln geht auch, wird aber anders als beim Skimmerfilter eher weniger gemacht.

    Das Skimmermaul wird mit dem Flansch an der Folie verschraubt und anschliessend der Durchgang ausgeschnitten. Die abschliessende Beschichtung kann man dann bis an den Abdeckrahmen heranziehen.

    Wir haben einen selbst entwickelten Faserballfilter im Shop. Kommt demnächst auch als Set mit Pumpe.

    Pläne zum Verschicken zu den einzelnen Bauvorschlägen gibt es nicht.

    Zunächst muß man festlegen in welcher Art die Wasseraufbereitung der Gartenlagune erfolgen soll. Mechanisch/chemisch mit Pooltechnik oder mechanisch/biologisch mit Schwimmteichtechnik. Letzteres wenn man Fische und Pflanzen einsetzen möchte.

    Poolpumpen sind selbstansaugend und man kann den Foliendurchgang dicht am Poolrand setzen. Bei nicht selbstansaugenden Pumpen für die Schwimmteichtechnik sollte der Durchgang ca. 30-40 cm unterhalb der Wasserlinie liegen.

    Skimmer und Einlaufdüsen reichen aber nicht. Du brauchst auf jeden Fall auch einen Filter.


    Wir sind jetzt gerade aus der Winterpause gekommen und es wird in nächster Zeit weitere Filtertechnik im Shop angeboten, die über den Winter entwickelt wurde.

    Das Herausbrechen von Erdteilen ist nur während der Bauphase ein Problem. Hier kommt es sehr auf die Bodenbeschaffenheit an.

    Entstehen tiefere Löcher durch das herausbröckeln, könnte die Folie bei anliegendem Wasserdruck an dieser Stelle überdehnt werden.

    Auch wenn man steil bauen muss sollte man immer eine Schräge von wenigstens 15 Grad vorsehen.


    Mauern kann man statt mit Mörtel auch mit Klebe- und Gewebespachtel verputzen und dort ein Armierungsgitter einarbeiten. Das geht sehr gut, allerdings muss man die Schicht vor dem Befüllen gut aushärten lassen, sonst wird der Prozess gestoppt. Die Unterwassereigenschaften von Mörtel sind besser als von dem Gewebespachtel. Mörtel härtet gleichmäßig aus und bleibt dann so. Bei dem Spachtel hatte ich das Gefühl, das er mit der Zeit weicher wird. Kann mich aber auch täuschen.

    Am besten eine kleine Versuchsplatte machen und diese über den Winter in einem Eimer (halb im Wasser halb draussen ) lagern und gucken was passiert. Dann könnt ihr auch die Frostempfindlichkeit einschätzen.


    Momentan arbeite ich an zwei verschiedenen Entwicklungen. Einen Mehrkammer Biofilter als Beistellfilter und einen speziellen Aufbau der Pflanzbereiche . Es wird über den Winter einiges an Dokumentation dazukommen. Mit Urlaub wird es ja nichts.

    Andreas hat es schon gesagt. Das Topcoat ist die abschliessende Versiegelung und sollte nicht zwischen den Mörtelschichten aufgetragen werden.

    Macht einfach mit dem Vermörteln soweit wie ihr kommt und lasst dann bis nächstes Jahr alles ruhen (euch selbst auch). Wasser wird sich durch den Regen sowieso im Becken sammeln . Da braucht man nichts anfüllen. Der Mörtel härtet auch Unterwasser weiter aus.

    Wenn sich irgendwo durch Frost Risse bilden sollten könnt ihr diese einfach im Frühjahr zuspachteln

    Das Aquasmart Topcoat hat mehrere Funktionen.

    1. Es bindet Feinsand für eine dekorative Oberfläche ein.

    2. Die Beschichtung lässt sich in Wunschfarbe einfärben.

    3. Es versiegelt den Beton. Das mindert die Gefahr von Ausblühungen. Algenbewuchs wird reduziert. Die Reinigung erleichtert. Flecken lassen sich leichter entfernen

    4. Besserer Frostschutz, da sich die Versiegelung auch als Sausperre auswirkt.

    Auch wenn das Topcoat ein 2 K Polyurethan ist, darf man es nicht mit einer Flüssigdichtung verwechseln.

    Diese sind ganz anders aufgebaut und haben oftmals eine Schichtstärke von ca. 2mm.

    Es gibt eine Vielzahl von Polyurethane. Sie unterscheiden sich je nach Rezeptur und Anwendungszweck. Die meisten wasserbasierenden sind allerdings nicht für den Unterwassereinsatz geeignet. Hier bildet das Aquasmart eine Ausnahme.

    Die Abdichtung übernimmt die Folie. Die Beschichtung hat eher eine Dekorfunktion. Warum willst du unbedingt doppelt abdichten ?

    Risse in der Beschichtung können auftreten. Das Topcoat ist nicht dehnbar, und kann keinen Riss überspannen. Aber man kann Risse relativ problemlos wieder schliessen. Einfach zuspachteln und mit dem Topcoat neu besanden. Das geht gut. So habe ich mein Teichbecken nach 10 Jahren renoviert. Sieht wieder aus wie neu.